Interessant ist sicherlich auch die Frage, wie die Deutschen im Online-Handel am häufigsten bezahlen. Darunter waren Österreich, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Spanien. Dies zeigt eine Studie von Mai 2016 vom Marktforschungsinstitut Marketagent im Auftrag von paysafecard. 50 Prozent der befragten Deutschen favorisieren Bargeld vor anderen Zahlverfahren.
- Zahlungsarten sind Bargeld, Boten senden oder Western Union.
- Gerade kleinere Läden oder Händler akzeptieren häufig nur Bargeld.
- Das sind beispielsweise Bargeld, Buchgeld oder elektronisches Geld.
- Biometrische Verfahren sind längst mehr als ein Sicherheitsfeature – sie machen den Zahlungsprozess nicht nur sicherer, sondern auch persönlicher.
- Mobile Payment per Smartphone, Smartwatch oder auch online ermöglicht vielerorts das Bezahlen ohne Einsatz der Bankkarte.
Online bezahlen
Bargeldlose Zahlungen sind inzwischen die am häufigsten genutzte Zahlungsmethode, sowohl im Online-Shopping als auch in Geschäften. Halbbare Zahlungen sind heutzutage weniger gebräuchlich, bieten jedoch Sicherheit und Nachvollziehbarkeit, insbesondere bei größeren Summen oder in spezifischen Branchen. Sie erfordern in der Regel ein Bankkonto des Zahlers oder Empfängers.
Ihre Sparkassen-Kreditkare und die neue Sparkassen-Card² ermöglichen es Ihnen, Ihre Einkäufe bequem und einfach zu bezahlen. Schon zu Zeiten von Warenkatalogen waren Zahlungsarten wie Rechnung oder Lastschrift beliebte Möglichkeiten. Wer es schnell und sicher haben will, kann mit der neuen Sparkassen-Card¹ und den Sparkassen-Kreditkarten bequem paysafecard casinos im Internet bezahlen. PAYONE berät Sie gerne persönlich zu den einzelnen Zahlungsarten und unterstützt Sie bei der Auswahl der für Sie individuell empfehlenswerten.
Mobile Payment (Apple Pay, Google Pay)
Darüber hinaus werden je nach Unternehmen auch die bargeldlose Zahlung mit der sogenannten "EC-Karte" bzw. Dabei erreichten Kartenzahlungen 2012 einen Marktanteil von 67 %, Debitkarten 38 % und Kreditkarten 21 %. Führend im bargeldlosen Zahlungsverhalten in Europa ist Schweden, wo im Einzelhandel 95 % aller Geschäfte bargeldlos abgewickelt werden, in Großbritannien erfolgten 62 % aller Transaktionen 2014 bargeldlos. Hilfsmittel des bargeldlosen Zahlungsverkehrs sind EC-Karte, Girocard, Guthabenkarte, Kreditkarte, Debitkarte, Mobile-Payment.
Da erst bezahlt wird, wenn die Ware im Besitz des Kunden ist, trägt der Kunde kein Risiko, sondern der Verkäufer. Manche Onlineshops verlangen noch immer – vor allem für Neukunden – die Vorkasse. Mobil bezahlen kann man ebenfalls mit sogenannten Wearables, also zum Beispiel Smartwatches. Beim Lastschriftverfahren dagegen erteilt der Kunde per Unterschrift die Einwilligung zur Abbuchung des Rechnungsbetrags von seinem Konto.
Eine weitere Garantie für die Sicherheit der Datenübertragung, gerade während des Bezahlvorgangs, sollte das Hosting Ihres Onlineshops bieten. Und wie groß ist der Aufwand bei der Implementierung von PayPal, Giropay und vergleichbaren Diensten? Bezahldienstleister erfreuen sich daher vor allem im Micropayment großer Beliebtheit. Bemerkbar macht sich diese Beschleunigung vor allem bei digitalen Gütern wie Musikdateien oder Onlinezeitschriften, die dem Kunden in Sekundenschnelle zur Verfügung stehen.
BS PAYONE
Onlineshops, die auch Kunden im Ausland ansprechen möchten, bieten mit der Kreditkarte eine Zahlungsmöglichkeit, die weltweit verbreitet ist. Die Zahlung per Lastschrift ist zwar weit verbreitet, gehört aber nicht zu den beliebtesten Zahlungsmitteln für den Kunden. Ausgestattet durch die Ermächtigung zum Einzug vom Bankkonto bucht der Lieferant die geforderte Rechnungssumme vom Bankkonto des Kunden ab. Bei der Zahlung per Lastschrift gibt der Kunde während des Bestellvorgangs seine Bankdaten ein. Denn er muss dem Lieferanten die Nachnahmegebühr in bar ausbezahlen. Der Kunde muss bei der Zustellung von Nachnahmesendungen persönlich zu Hause sein.
Traditionelle Zahlungsarten werden ersetzt
So erlauben E-Wallets wie PayPal oder Alipay dem Nutzer, Guthaben oder bevorzugte Zahlungsverfahren in online-basierten Plattformen zu hinterlegen. So haben die deutschen Banken und Sparkassen im Juni 2014 das Zahlungsmittel paydirekt online gebracht. Der Käufer erteilt hierbei dem Verkäufer eine Erlaubnis zum Einzug des Transaktionsbetrages von seinem Bankkonto. Das liegt sicherlich auch daran, dass Kreditkartenzahlungen in Ländern mit dem Euro als Landeswährung mittlerweile deutlich günstiger sind.
Vor- und Nachteile von Kryptowährungen beim Bezahlen
Mit Billomat Payment kann der Verkäufer seinem Kunden einen Mollie Zahlungslink über das Kundencenter zuschicken. Hierfür muss der Onlineshop als Nutzer der Billomat Software die verschiedenen Bezahlsysteme nicht selbst auf seiner Seite einbetten. Kunden müssen bei einem Einkauf keine weiteren Konten anlegen oder Daten eingeben. Die Rechnungssumme wird per Online-Banking schnell überwiesen. Die Sofort Überweisung ist eine besondere Form der Bezahlung auf Vorkasse. Daneben verlangt PayPal von Onlinehändlern Gebühren für abgewickelte Transaktionen.
Viele Händler bieten Ihnen zusätzlich eine Zahlung per Lastschrift, Giropay und Sofortüberweisung an. Bei Zahlungsmethoden unterscheidet man zwischen bargeldlosem Zahlungsverkehr und Barzahlung. Grundsätzlich werden die Zahlungsarten in die Bargeldzahlung und bargeldlose Zahlung eingeteilt.